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Whitepaper des BDU


Hier finden Sie das aktuelle Whitepaper des BDU: „Trends im Change Management“:

 

 

Die Mitarbeiter der 4-advice GmbH veröffentlichen regelmäßig Artikel/Analysen in Fachzeitschriften oder großen Online-Portalen. Die nachstehenden Einträge geben Ihnen einen Überblick über die Vielfalt und Breite unserer Beratungstätigkeit.

 

 

Christian Borowski

Christian Borowski

Touchpoints im Reisevertrieb

Reiseveranstalter haben die Möglichkeit durch innovatives Kundenkontaktpunkt-Management Up- & Crossselling Effekte zu realisieren. In dem Zusammenhang tauchen seit einiger Zeit in der Fachpresse immer häufiger die Begriffe Touchpoint Management oder auch Customer Journey auf. Doch welche Rolle spielen sie?


Ben Milz

Ben Milz

Digital und urban - Automobilindustrie im Wandel

Die Expertise von Automobilherstellern beschränkte sich bisher auf die Bereiche des Fahrzeugbaus sowie automobiler Systemanwendungen. Neuerdings ist zu beobachten, dass OEM´s (Original Equipment Manufacturer) ihr Engagement verstärkt auf den Bereich der Service- und Mobilitätsdienstleistungen fokussieren und ihr vorhandenes Kompetenzspektrum sukzessive ausweiten.


Madeleine Lang

Madeleine Lang

Versicherer verschenken viel Potential durch zu wenig Social Media

Seit Nationwide 2009 die erste mobile App für das iPhone veröffentlicht hat, sind auch die meisten Versicherer mit wenigstens einer mobilen Anwendung im Markt vertreten. Vorwiegend sind diese Apps mit einem direkten Zugang zu Service- und Notrufnummern ausgestattet. Aus einigen Apps heraus kann auch direkt eine Schadensmeldung versendet werden.


Christian Borowski

Christian Borowski

Wie lässt sich mit Apps das Wachstum steigern?

Apps spielen heutzutage eine große Rolle. Jeden Tag erscheinen unzählige neue Apps in den diversen App Stores. Laut dem Branchenverband Bitkom haben Smartphonebesitzer in Deutschland bereits 962 Millionen Apps heruntergeladen im Jahr 2011, was einen Anstieg um 249 Prozent im Vergleich zu 2010 bedeutet.


Christian Borowski

Christian Borowski

Lust auf Urlaub im Smart Hotel?

Das Thema Smart Home gewinnt immer mehr an Bedeutung. Neue marktreife Angebote für den Massenmarkt werden von verschiedenen Unternehmen forciert. So hat RWE mit „RWE Smart Home“ den Marktangang geschafft, und die Telekom steht mit ihrem Angebot „Qivicon“ in den Startlöchern.


Simon Schoop

Simon Schoop

Von Education zu Edutainment - Spaß bringt Erfolg

In Rahmen des Planspiels "Medienkonzept & Edutainment - ESG goes Social Meida" der Projektwoche an der Elisabeth-Selbert-Gesamtschule in Bonn - Bad Godesberg, wurde die 4-advice GmbH eingeladen einen Vortrag zum Zusammenspiel von Education und Entertainment zu halten.


Christoph Keutmann

Christoph Keutmann

Von der Theorie zur Praxis

Gamification – die Anwendung von Spielmechanismen und spielerischem Denken in nicht-Spiel Zusammenhängen – ist und bleibt ein vieldiskutiertes Thema. Da die meisten Beiträge sich am ehesten mit der Theorie (oder deren grundsätzlicher Kritik) beschäftigen, soll an dieser Stelle etwas stärker auf die praktische Umsetzung anhand einiger Beispiele und Herangehensweisen eingegangen werden.


Sarah Hobe

Sarah Hobe

Ansätze und Ideen zur Nutzung mobiler Technologien für Reiseveranstalter

Im Dezember 2011 fand in Hannover das mTourismusCamp zu dem Thema "Mobile Technologien im Tourismus" statt. Veranstaltet wurde das Camp durch die TUI Mobile Services und Tourismuszukunft - Institut für eTourismus im Modul 57, einem Ort „für freies Denken, ein innovatives Umfeld, das die Chance bietet, in kreativer Atmosphäre produktiv zu arbeiten.“


Christian Borowski

Christian Borowski

Gibt es Massenmarkt-taugliche Angebote für die Hausautomatisierung?

In vielen Bereichen des Alltags erleben wir eine rasante Entwicklung. Seit einiger Zeit spielt auch das Thema „Smart Home“ eine immer größere Rolle. Laut dem Internetprotal IT Wissen bedeutet „Smart Home“ intelligentes Wohnen und beschäftigt sich mit der Vernetzung unterschiedlicher Elektrogeräte im Haushalt und deren Fernsteuerung.


Madeleine Lang

Madeleine Lang

Die TOP- 4 Entwicklungen in E-Learning

E-Education Lösungen sind in nahezu allen Einrichtungen zu finden, in der Schule, an den Universitäten oder in der Berufswelt. Die Anforderungen in den Bildungseinrichtungen oder im Job unterliegen einem stetigen und rasanten Wechsel, daher ist die Option sich nicht weiter bilden zu wollen längst keine mehr.


Amin Larimian

Amin Larimian

Wie schaffen sie den Sprung von der Bit Pipe zur Smart Pipe?

Die Telekommunikationsbranche in Westeuropa und Nordamerika hat durch den Markteinstieg von sogenannten Over-The-Top-Playern – also Betreibern von Diensten, die von der Telekomunikations-Netzinfrastruktur unabhängig sind – in den letzten Jahren eine völlig neue Dynamik erfahren. Diese Entwicklung zeigt sich heutzutage deutlich im Mobile-Business der Telekommunikationsanbieter.


Christian Borowski

Christian Borowski

Wie viel Spiel passt in die Reisebranche?

Das Thema Gamification taucht zuletzt immer häufiger in den Medien auf und auch auf Bu-siness On hier wurden schon einige Artikel zu diesem Thema veröffentlicht, die sich mit grundsätzlichen Anwendungsmöglichkeiten, sowie den theoretischen Grundlagen beschäftigt haben.


Simon Schoop

Simon Schoop

Der Mehrwert von Near Field Communications in der Praxis

Zurzeit laufen unterschiedliche Pilotprojekte, um die diversen Anwendungsmöglichkeiten in der Praxis zu testen. Die Deutsche Bahn hat beispielsweise ein Projekt (Touch & Travel) mit 3.000 Testkunden gestartet, um NFC als Zahlungsmittel im Alltag zu untersuchen und auch BMW sucht nach dem personalisierten "Schlüssel".


Simon Schoop

Simon Schoop

Der Mehrwert von Near Field Communications

NFC ist eins der Buzzwords, die aktuell durch die IT & Telekommunikationsforen und -medien schwirren. Die Frage die sich bei technologischen Innovationen immer wieder stellen, sind und bleiben die gleichen: Ist das alter Wein in neuen Schläuchen?


Simon Schoop

Simon Schoop

Hilfe – meine Website wurde gehackt !

Sollten Sie eines Morgens einen Anruf Ihres Kunden erreichen, dass Ihre Website nicht mehr erreichbar ist, auf dubiose Webseiten verweist oder nicht mehr einwandfrei funktioniert, so muss es nicht daran liegen, dass Ihr Hosting-Unternehmen einen Fehler gemacht hat oder dass der Server in Ihrem Hause einfach nur neu gestartet werden muss. Vielleicht hat Sie ein Hacker erwischt!


Simon Schoop

Simon Schoop

Marketing-Tool in eigener Sache

Der Einsatz von „Gamification“ liefert Unternehmen aller Branchen in unterschiedlichen Bereichen wie der Mitarbeiterfortbildung, dem Recruiting/ Assessment von neuen Bewerbern oder auch in Vertrieb und Marketing die Möglichkeit, sich von Wettbewerbern zu differenzieren und bessere Ergebnisse zu erzielen.


Simon Schoop

Simon Schoop

Gamification - nur nächster Hype oder echtes Geschäftspotenzial?

In Köln beginnt am Mittwoch die GamesCom. Mehr als 250.000 Besucher werden erwartet – und auch sonst bricht die Veranstaltung alle Rekorde: Aussteller, Fläche, mediale Aufmerksamkeit. Doch was macht die Begeisterung für Spiele aus und wie kann diese beispielsweise in Marketing und Vertrieb genutzt werden


Sven Stachon

Sven Stachon

„Die Stimme des Kunden“ in offenen Innovations-Gemeinschaften

„Wer aufhört, besser sein zu wollen, hat aufgehört, gut zu sein“ (Oliver Cromwell). Besonders für Unternehmen ist die unerbittliche Generierung von Innovationen eine überlebensnotwendige Aufgabe um den eigenen Fortbestand am Markt zu sichern. Hier genau auf seine Kunden zu hören, kann erhebliche Vorteile bringen.


Christian Borowski

Christian Borowski

Wie können traditionelle Reisebüros im Zuge der „Onlinisierung“ bestehen

Das Internet hat in den letzten Jahren im Bereich Vertrieb von Reisen etc. enorm an Bedeutung gewonnen. Innerhalb weniger Jahre konnten große Marktanteile gewonnen werden. So wurden im Jahr 2009 bereits 41 Prozent aller Umsätze im Tourismus online erwirtschaftet. Verlierer bei dieser Entwicklung waren, beziehungsweise sind die stationären Reisebüros.


Christian Borowski

Christian Borowski

Harmonie adé! Gemeinsamkeiten laufen im Business unter „Konkurrenz“

Strategische Überlegungen und Entscheidungen spielen in allen Unternehmen eine entscheidende Rolle. Diese Tatsache ist allgemein bekannt, doch trotzdem ist es nicht immer leicht strategische Entscheidungen an Hand von Praxisbeispielen zu belegen. Hier: Zwei Anbieter aus dem Bereich Jungendreisen im Vergleich.


Sven Stachon

Sven Stachon

„Connected Car“ – die Zukunft des Autofahrens

Tagtäglich sind Autofahrer von einem funktionierenden Verkehrssystem abhängig. Seit seiner Erfindung wurde das Auto immer schneller und leistungsfähiger. Die sicherlich wichtigste Intention der modernen Fahrzeugforschung ist dabei die permanente Weiterentwicklung der Sicherheit von Fahrer und Beifahrer.


Sven Stachon

Sven Stachon

Eine freimütige Unternehmenskultur als Reservoir für Innovationen

Eine wesentliche Charaktereigenschaft der westlichen Industriegesellschaft ist die Planung. Wissenschaft und Industrie richten ihre Aktivitäten darauf aus die Welt „planbar“ zu machen. Dementsprechend konnten hier vor allem im Bereich der industriellen Produktion beachtliche Leistungen erzielt werden.


Christian Borowski

Christian Borowski

Was bringt die neue Gesundheitskarte?

Im Gesundheitssektor ist momentan sehr viel in Bewegung. Auf der einen Seite erreichen uns Nachrichten, die eine starke mediale Präsens aufweisen, wie die Ernennung des neuen Gesundheitsministers. Aber es gibt auch große Änderungen, die in der Öffentlichkeit weniger Beachtung finden. So läuft momentan der Rollout der neuen elektronischen Gesundheitskarte.


Christoph Keutmann

Christoph Keutmann

Die Nutzung des Spieltriebes für Geschäftszwecke

„Gamification“ beschreibt die Nutzung von Spielmechanismen in nicht-Spiel Zusammenhängen, zur Beeinflussung des Verhaltens von Menschen – genauer: Zur Förderung von für den Anwender der Spielmechanismen vorteilhaftem, engagiertem Verhalten, ausgelöst durch ein einnehmendes Kundenerlebnis.


Sven Stachon

Sven Stachon

Change Management im Lichte von Solvency II

Das voraussichtlich 2013 in Kraft tretende EU-Regelwerk „Solvency II“ wird die Rahmenbedingungen der Versicherungswirtschaft entscheidend verändern. Auch wenn die Ausführungsbestimmungen derzeit noch diskutiert werden, müssen die betroffenen IT-Systeme in relativ kurzer Zeit auf die neuen komplexen Berechnungsverfahren sowie der umfangreichen Berichtsanforderungen seitens der Finanzaufsicht v


Christian Borowski

Christian Borowski

Gibt es individuelle Pauschalreisen mit Lifestyle-Qualität?

Das Innovationsmanagement spielt auch im Bereich der Reiseveranstalter eine große Rolle. Hierbei geht es vor allem um Dienstleistungsinnovationen. Diese jedoch sind derart vielfältig, so dass sie sich genau genommen in Management-, Logistik-, Prozess- Produkt- und institutionelle Innovationen unterscheiden lassen müssen.


Simon Schoop

Simon Schoop

Tipps für die perfekte Präsentation

Wer bei der Sesamstraße gut aufgepasst hat, kann bei der Präsentation wenig falsch machen. Powerpoint-Profi Simon Schoop verrät sein Rezept für die perfekte Präsentation.


Christoph Keutmann

Christoph Keutmann

Games & Game Mechanics

Dieser Artikel beschreibt die Evolution des (Video- & Computer-)Spiels vom Nischenprodukt zu einem modernen Massenphänomen und widmet sich im Detail seinen verschiedenen Einsatzzwecken im wirtschaftlichen Kontext. Anhand einer Reihe von tatsächlichen und hypothetischen Beispielen aus dem wirtschaftlichen Umfeld wird dargestellt, wie digitale Spiele und Spielmechaniken bereits heute fü


Christoph Keutmann

Christoph Keutmann

Bildung und Recruiting - Spiele im Personalmanagement erfolgreich einsetzen

Mit Simulationen oder wirtschaftlichen Spielen, auch Serious Games genannt, wird der Aufbau von Management-Kompetenz gezielt gefördert. Die Spiele können sowohl zur Qualifizierung von Talenten eingesetzt werden als auch beim Nachwuchs Interesse wecken. Spiele sind darüber hinaus ein exzellentes Werkzeug, um die Fähigkeiten von Bewerbern anhand ihrer Entscheidungen im Spielablauf detailliert z


Christoph Keutmann

Christoph Keutmann

Den Kunden spielend begeistern

Spiele eignen sich ideal zur Vermittlung nahezu beliebiger Inhalte. Der Spieler wird in die Story eingebunden, treibt die Geschichte durch eigenes Handeln voran und erlebt die im Spiel präsentierten Inhalte unter wesentlich höherer Aufmerksamkeit. Deshalb werden Spiele zunehmend als Werbeträger oder Marketinginstrument eingesetzt.


Simon Schoop

Simon Schoop

Semantisches Ideenmanagement - Modernes Vorschlagswesen mit Web 3.0 Technologie

Im Nachgang zum siebten Ideenwettbewerb des Heidelberger Innovationsforums führte business.on ein Interview mit Rico Wyder, CEO der in Zürich ansässigen Cassiber AG. Diese entwickelt eine neue Technologie für effizienteres innerbetriebliches Vorschlagswesen, das sogenannte „Ideenmanagement“.


Simon Schoop

Simon Schoop

Neue Ideen braucht das Land

Ideenwettbewerb gegen die Wirtschaftskrise: 23 innovative Geschäftsideen werden heute im Heidelberger Innovationsforum vor rund 150 ITK-Experten und potenziellen Kapitalgebern präsentiert.


Fachartikel / Buchbeitrag


Erfolgsfaktor Change Communications


In Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Jan Lies, Steffen Mörbe und Ulrike Volejnik hat Simon Schoop, Geschäftsführer der 4-advice GmbH, einen Ratgeber veröffentlicht welcher klassische Fehler im Changemanagement aufzeigt. Ziel des Buches ist es, den in Change Prozessen eingebundenen Entscheidern und Führungskräften Lösungen an die Hand zu geben, wie Sie die häufigsten Kommunikationsfehler umgehen und die brisant hohe Misserfolgsquote durch kluge Change Communications in ihrem Bereich nicht nur zu senken, sondern durch einem der Situation individuell angepassten Change Management Konzept ein echter Change Champion zu werden.
Hier können Sie das Werk käuflich erwerben.

Buchbeitrag zu Change Management


Buchbeitrag zu Change Management “Praxishandbuch Change Management” (ISBN 978-3-8006-3408-8, 49€)

 

Der Buchbeitrag "Weniger Klicks - Mehr Informationen" zum Thema Change Management ist zu Jahresbeginn 2008 im „Praxishandbuch Change Management" im Vahlen Verlag erschienen (ISBN 978-3-8006-3408-8, 49€). Das Praxishandbuch ist von den Mitgliedern des Fachverbands Change Management des Bundesverbands deutscher Unternehmensberater e.V. erstellt worden. Bei der Erstellung des Artikels wurde der Autor Simon Schoop von unserem damaligen Mitarbeiter Engin Karatas unterstützt.

 

Dabei berichten wir aus einem Projekt, bei dem Simon, an der konzernweiten Einführung eines neuen Intranets für ca. 35.000 Mitarbeiter bei einem weltweit führenden Software-Hersteller im Jahr 2005 mitgewirkt hat. Neben den Vorgehensweisen und Methoden des Change Managements, die angewendet wurden um das neue Intranet letztlich ohne wesentliche Kosten- und Zeitüberschreitungen oder Akzeptanzprobleme der Mitarbeiter einzuführen, wird in dem Beitrag auch unsere Rolle im Projekt als "Change Consultant" vorgestellt.

 

Hier können Sie das Werk käuflich erwerben.


Studien


Games & Game Mechanics


(September 2009)

Dieser Artikel beschreibt die Evolution des (Video- & Computer-)Spiels vom Nischenprodukt zu einem modernen Massenphänomen und widmet sich im Detail seinen verschiedenen Einsatzzwecken im wirtschaftlichen Kontext.

Anhand einer Reihe von tatsächlichen und hypothetischen Beispielen aus dem wirtschaftlichen Umfeld wird dargestellt, wie digitale Spiele und Spielmechaniken bereits heute für wirtschaftliche Zwecke eingesetzt werden. Betrachtet werden sowohl sogenannte „Serious Games“ mit klarer Ausrichtung auf Bildung und Lernen im Allgemeinen als auch der Einsatz von Spielmechaniken in populären Web 2.0-Angeboten. Dabei wird deutlich, dass Spiele nicht nur in einzelnen Branchen effektiv eingesetzt werden können, sondern dass auch generische Unternehmensfunktionen über Branchengrenzen hinweg von ihrer Nutzung profitieren können. Spiele und Spielmechaniken werden bezüglich ihrer individuellen Stärken im wirtschaftlichen Kontext näher betrachtet und es werden auf diesen Stärken aufbauende Nutzungsmöglichkeiten für Unternehmen aufgezeigt.

Sowohl die Interaktion zwischen dem Kunden/ der Öffentlichkeit und dem Unternehmen als auch die Interaktion zwischen dem Kunden und dem Produkt selbst werden durch Spielmechaniken stark aufgewertet und werden für den Kunden mitunter sogar zum Kaufargument. Gerade Unternehmen in Branchen, die stark mit dem Internet (Web 2.0) verwoben sind und/oder deren Produkte selbst einen gewissen Grad an Interaktion mit dem Kunden/Nutzer aufweisen, können vom Einsatz digitaler Spiele und Spielmechaniken profitieren.

 

(Dieser Artikel ist bei uns kostenlos erhältlich. Für weiter Informationen kontaktieren Sie bitte dazu via Email.)

Web 2.0-Lösungen für den Mittelstand


(Januar 2009)

Wie können sich kleine und mittlere Betriebe ihren Kunden und ihren Mitarbeitern zugleich öffnen?

Für viele private Internetnutzer sind sogenannte „Soziale Netzwerke“ wie Facebook, MySpace oder XING alltäglich. Auch internationale Konzerne nutzen Web 2.0 Lösungen schon ganz praktisch. Im klassischen Mittelstand jedoch wird das damit verbundene Potenzial erst sehr verhalten erkannt und eingesetzt. Doch das wird sich in den kommenden Jahren grundlegend ändern; die durchschlagende Wirksamkeit dieses Ansatzes wurde nicht zuletzt durch die beispiellos erfolgreiche Wahlkampagne von Barack Obama überdeutlich.

Was hat es nun auf sich mit diesem Phänomen? Wie funktioniert es eigentlich genau? Können kleine und mittlere Unternehmen mit ihren speziellen Anforderungen und ihrer Kultur diese Technik überhaupt nutzen? Und wenn ja, welche Lösungen gibt es am Markt und was kosten sie in Anschaffung und Betrieb?

Diesen Fragen ist Patrick Franken, seit über drei Jahren Unternehmensberater in Technologie-Projekten, im Januar 2009 nachgegangen. Herausgekommen ist eine detaillierte und dabei sehr leicht verständliche, praxisnahe Studie. Man erfährt, welche Vorteile ein Unternehmer erwarten kann, welche Angebote der Markt ganz aktuell hergibt und was im Rahmen der Implementierung zu beachten ist.

 

(Diese Studie ist bei uns kostenlos erhältlich. Bitte kontaktieren Sie uns dazu.)


Für weitere Fragen zu unseren Veröffentlichungen kontaktieren Sie uns bitte direkt auf unserer Kontaktseite oder via Email.

 

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