Die Mitarbeiter der 4-advice GmbH veröffentlichen regelmäßig Artikel/Analysen in Fachzeitschriften oder großen Online-Portalen. Die nachstehenden Einträge geben Ihnen einen Überblick über die Vielfalt und Breite unserer Beratungstätigkeit.
Touchpoints im Reisevertrieb
Reiseveranstalter haben die Möglichkeit durch innovatives Kundenkontaktpunkt-Management Up- & Crossselling Effekte zu realisieren. In dem Zusammenhang tauchen seit einiger Zeit in der Fachpresse immer häufiger die Begriffe Touchpoint Management oder auch Customer Journey auf. Doch welche Rolle spielen sie?
Digital und urban - Automobilindustrie im Wandel
Die Expertise von Automobilherstellern beschränkte sich bisher auf die Bereiche des Fahrzeugbaus sowie automobiler Systemanwendungen. Neuerdings ist zu beobachten, dass OEM´s (Original Equipment Manufacturer) ihr Engagement verstärkt auf den Bereich der Service- und Mobilitätsdienstleistungen fokussieren und ihr vorhandenes Kompetenzspektrum sukzessive ausweiten.
Versicherer verschenken viel Potential durch zu wenig Social Media
Seit Nationwide 2009 die erste mobile App für das iPhone veröffentlicht hat, sind auch die meisten Versicherer mit wenigstens einer mobilen Anwendung im Markt vertreten. Vorwiegend sind diese Apps mit einem direkten Zugang zu Service- und Notrufnummern ausgestattet. Aus einigen Apps heraus kann auch direkt eine Schadensmeldung versendet werden.
Wie lässt sich mit Apps das Wachstum steigern?
Apps spielen heutzutage eine große Rolle. Jeden Tag erscheinen unzählige neue Apps in den diversen App Stores. Laut dem Branchenverband Bitkom haben Smartphonebesitzer in Deutschland bereits 962 Millionen Apps heruntergeladen im Jahr 2011, was einen Anstieg um 249 Prozent im Vergleich zu 2010 bedeutet.
Von der Theorie zur Praxis
Gamification – die Anwendung von Spielmechanismen und spielerischem Denken in nicht-Spiel Zusammenhängen – ist und bleibt ein vieldiskutiertes Thema. Da die meisten Beiträge sich am ehesten mit der Theorie (oder deren grundsätzlicher Kritik) beschäftigen, soll an dieser Stelle etwas stärker auf die praktische Umsetzung anhand einiger Beispiele und Herangehensweisen eingegangen werden.
Ansätze und Ideen zur Nutzung mobiler Technologien für Reiseveranstalter
Im Dezember 2011 fand in Hannover das mTourismusCamp zu dem Thema "Mobile Technologien im Tourismus" statt. Veranstaltet wurde das Camp durch die TUI Mobile Services und Tourismuszukunft - Institut für eTourismus im Modul 57, einem Ort „für freies Denken, ein innovatives Umfeld, das die Chance bietet, in kreativer Atmosphäre produktiv zu arbeiten.“
Gibt es Massenmarkt-taugliche Angebote für die Hausautomatisierung?
In vielen Bereichen des Alltags erleben wir eine rasante Entwicklung. Seit einiger Zeit spielt auch das Thema „Smart Home“ eine immer größere Rolle. Laut dem Internetprotal IT Wissen bedeutet „Smart Home“ intelligentes Wohnen und beschäftigt sich mit der Vernetzung unterschiedlicher Elektrogeräte im Haushalt und deren Fernsteuerung.
Die TOP- 4 Entwicklungen in E-Learning
E-Education Lösungen sind in nahezu allen Einrichtungen zu finden, in der Schule, an den Universitäten oder in der Berufswelt. Die Anforderungen in den Bildungseinrichtungen oder im Job unterliegen einem stetigen und rasanten Wechsel, daher ist die Option sich nicht weiter bilden zu wollen längst keine mehr.
Wie schaffen sie den Sprung von der Bit Pipe zur Smart Pipe?
Die Telekommunikationsbranche in Westeuropa und Nordamerika hat durch den Markteinstieg von sogenannten Over-The-Top-Playern – also Betreibern von Diensten, die von der Telekomunikations-Netzinfrastruktur unabhängig sind – in den letzten Jahren eine völlig neue Dynamik erfahren. Diese Entwicklung zeigt sich heutzutage deutlich im Mobile-Business der Telekommunikationsanbieter.
Der Mehrwert von Near Field Communications in der Praxis
Zurzeit laufen unterschiedliche Pilotprojekte, um die diversen Anwendungsmöglichkeiten in der Praxis zu testen. Die Deutsche Bahn hat beispielsweise ein Projekt (Touch & Travel) mit 3.000 Testkunden gestartet, um NFC als Zahlungsmittel im Alltag zu untersuchen und auch BMW sucht nach dem personalisierten "Schlüssel".
Hilfe – meine Website wurde gehackt !
Sollten Sie eines Morgens einen Anruf Ihres Kunden erreichen, dass Ihre Website nicht mehr erreichbar ist, auf dubiose Webseiten verweist oder nicht mehr einwandfrei funktioniert, so muss es nicht daran liegen, dass Ihr Hosting-Unternehmen einen Fehler gemacht hat oder dass der Server in Ihrem Hause einfach nur neu gestartet werden muss. Vielleicht hat Sie ein Hacker erwischt!
Marketing-Tool in eigener Sache
Der Einsatz von „Gamification“ liefert Unternehmen aller Branchen in unterschiedlichen Bereichen wie der Mitarbeiterfortbildung, dem Recruiting/ Assessment von neuen Bewerbern oder auch in Vertrieb und Marketing die Möglichkeit, sich von Wettbewerbern zu differenzieren und bessere Ergebnisse zu erzielen.
Gamification - nur nächster Hype oder echtes Geschäftspotenzial?
In Köln beginnt am Mittwoch die GamesCom. Mehr als 250.000 Besucher werden erwartet – und auch sonst bricht die Veranstaltung alle Rekorde: Aussteller, Fläche, mediale Aufmerksamkeit. Doch was macht die Begeisterung für Spiele aus und wie kann diese beispielsweise in Marketing und Vertrieb genutzt werden
„Die Stimme des Kunden“ in offenen Innovations-Gemeinschaften
„Wer aufhört, besser sein zu wollen, hat aufgehört, gut zu sein“ (Oliver Cromwell). Besonders für Unternehmen ist die unerbittliche Generierung von Innovationen eine überlebensnotwendige Aufgabe um den eigenen Fortbestand am Markt zu sichern. Hier genau auf seine Kunden zu hören, kann erhebliche Vorteile bringen.
Wie können traditionelle Reisebüros im Zuge der „Onlinisierung“ bestehen
Das Internet hat in den letzten Jahren im Bereich Vertrieb von Reisen etc. enorm an Bedeutung gewonnen. Innerhalb weniger Jahre konnten große Marktanteile gewonnen werden. So wurden im Jahr 2009 bereits 41 Prozent aller Umsätze im Tourismus online erwirtschaftet. Verlierer bei dieser Entwicklung waren, beziehungsweise sind die stationären Reisebüros.
Harmonie adé! Gemeinsamkeiten laufen im Business unter „Konkurrenz“
Strategische Überlegungen und Entscheidungen spielen in allen Unternehmen eine entscheidende Rolle. Diese Tatsache ist allgemein bekannt, doch trotzdem ist es nicht immer leicht strategische Entscheidungen an Hand von Praxisbeispielen zu belegen. Hier: Zwei Anbieter aus dem Bereich Jungendreisen im Vergleich.
„Connected Car“ – die Zukunft des Autofahrens
Tagtäglich sind Autofahrer von einem funktionierenden Verkehrssystem abhängig. Seit seiner Erfindung wurde das Auto immer schneller und leistungsfähiger. Die sicherlich wichtigste Intention der modernen Fahrzeugforschung ist dabei die permanente Weiterentwicklung der Sicherheit von Fahrer und Beifahrer.
Eine freimütige Unternehmenskultur als Reservoir für Innovationen
Eine wesentliche Charaktereigenschaft der westlichen Industriegesellschaft ist die Planung. Wissenschaft und Industrie richten ihre Aktivitäten darauf aus die Welt „planbar“ zu machen. Dementsprechend konnten hier vor allem im Bereich der industriellen Produktion beachtliche Leistungen erzielt werden.
Was bringt die neue Gesundheitskarte?
Im Gesundheitssektor ist momentan sehr viel in Bewegung. Auf der einen Seite erreichen uns Nachrichten, die eine starke mediale Präsens aufweisen, wie die Ernennung des neuen Gesundheitsministers. Aber es gibt auch große Änderungen, die in der Öffentlichkeit weniger Beachtung finden. So läuft momentan der Rollout der neuen elektronischen Gesundheitskarte.
Change Management im Lichte von Solvency II
Das voraussichtlich 2013 in Kraft tretende EU-Regelwerk „Solvency II“ wird die Rahmenbedingungen der Versicherungswirtschaft entscheidend verändern. Auch wenn die Ausführungsbestimmungen derzeit noch diskutiert werden, müssen die betroffenen IT-Systeme in relativ kurzer Zeit auf die neuen komplexen Berechnungsverfahren sowie der umfangreichen Berichtsanforderungen seitens der Finanzaufsicht v
Gibt es individuelle Pauschalreisen mit Lifestyle-Qualität?
Das Innovationsmanagement spielt auch im Bereich der Reiseveranstalter eine große Rolle. Hierbei geht es vor allem um Dienstleistungsinnovationen. Diese jedoch sind derart vielfältig, so dass sie sich genau genommen in Management-, Logistik-, Prozess- Produkt- und institutionelle Innovationen unterscheiden lassen müssen.
Games & Game Mechanics
Dieser Artikel beschreibt die Evolution des (Video- & Computer-)Spiels vom Nischenprodukt zu einem modernen Massenphänomen und widmet sich im Detail seinen verschiedenen Einsatzzwecken im wirtschaftlichen Kontext. Anhand einer Reihe von tatsächlichen und hypothetischen Beispielen aus dem wirtschaftlichen Umfeld wird dargestellt, wie digitale Spiele und Spielmechaniken bereits heute fü
Bildung und Recruiting - Spiele im Personalmanagement erfolgreich einsetzen
Mit Simulationen oder wirtschaftlichen Spielen, auch Serious Games genannt, wird der Aufbau von Management-Kompetenz gezielt gefördert. Die Spiele können sowohl zur Qualifizierung von Talenten eingesetzt werden als auch beim Nachwuchs Interesse wecken. Spiele sind darüber hinaus ein exzellentes Werkzeug, um die Fähigkeiten von Bewerbern anhand ihrer Entscheidungen im Spielablauf detailliert z
Den Kunden spielend begeistern
Spiele eignen sich ideal zur Vermittlung nahezu beliebiger Inhalte. Der Spieler wird in die Story eingebunden, treibt die Geschichte durch eigenes Handeln voran und erlebt die im Spiel präsentierten Inhalte unter wesentlich höherer Aufmerksamkeit. Deshalb werden Spiele zunehmend als Werbeträger oder Marketinginstrument eingesetzt.
Fachartikel / Buchbeitrag
Erfolgsfaktor Change Communications

In Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Jan Lies, Steffen Mörbe und Ulrike Volejnik hat Simon Schoop, Geschäftsführer der 4-advice GmbH, einen Ratgeber veröffentlicht welcher klassische Fehler im Changemanagement aufzeigt. Ziel des Buches ist es, den in Change Prozessen eingebundenen Entscheidern und Führungskräften Lösungen an die Hand zu geben, wie Sie die häufigsten Kommunikationsfehler umgehen und die brisant hohe Misserfolgsquote durch kluge Change Communications in ihrem Bereich nicht nur zu senken, sondern durch einem der Situation individuell angepassten Change Management Konzept ein echter Change Champion zu werden. Hier können Sie das Werk käuflich erwerben. |
Buchbeitrag zu Change Management

Buchbeitrag zu Change Management “Praxishandbuch Change Management” (ISBN 978-3-8006-3408-8, 49€)
Der Buchbeitrag "Weniger Klicks - Mehr Informationen" zum Thema Change Management ist zu Jahresbeginn 2008 im „Praxishandbuch Change Management" im Vahlen Verlag erschienen (ISBN 978-3-8006-3408-8, 49€). Das Praxishandbuch ist von den Mitgliedern des Fachverbands Change Management des Bundesverbands deutscher Unternehmensberater e.V. erstellt worden. Bei der Erstellung des Artikels wurde der Autor Simon Schoop von unserem damaligen Mitarbeiter Engin Karatas unterstützt.
Dabei berichten wir aus einem Projekt, bei dem Simon, an der konzernweiten Einführung eines neuen Intranets für ca. 35.000 Mitarbeiter bei einem weltweit führenden Software-Hersteller im Jahr 2005 mitgewirkt hat. Neben den Vorgehensweisen und Methoden des Change Managements, die angewendet wurden um das neue Intranet letztlich ohne wesentliche Kosten- und Zeitüberschreitungen oder Akzeptanzprobleme der Mitarbeiter einzuführen, wird in dem Beitrag auch unsere Rolle im Projekt als "Change Consultant" vorgestellt.
Hier können Sie das Werk käuflich erwerben.
Studien
Games & Game Mechanics
(September 2009)
Dieser Artikel beschreibt die Evolution des (Video- & Computer-)Spiels vom Nischenprodukt zu einem modernen Massenphänomen und widmet sich im Detail seinen verschiedenen Einsatzzwecken im wirtschaftlichen Kontext.
Anhand einer Reihe von tatsächlichen und hypothetischen Beispielen aus dem wirtschaftlichen Umfeld wird dargestellt, wie digitale Spiele und Spielmechaniken bereits heute für wirtschaftliche Zwecke eingesetzt werden. Betrachtet werden sowohl sogenannte „Serious Games“ mit klarer Ausrichtung auf Bildung und Lernen im Allgemeinen als auch der Einsatz von Spielmechaniken in populären Web 2.0-Angeboten. Dabei wird deutlich, dass Spiele nicht nur in einzelnen Branchen effektiv eingesetzt werden können, sondern dass auch generische Unternehmensfunktionen über Branchengrenzen hinweg von ihrer Nutzung profitieren können. Spiele und Spielmechaniken werden bezüglich ihrer individuellen Stärken im wirtschaftlichen Kontext näher betrachtet und es werden auf diesen Stärken aufbauende Nutzungsmöglichkeiten für Unternehmen aufgezeigt.
Sowohl die Interaktion zwischen dem Kunden/ der Öffentlichkeit und dem Unternehmen als auch die Interaktion zwischen dem Kunden und dem Produkt selbst werden durch Spielmechaniken stark aufgewertet und werden für den Kunden mitunter sogar zum Kaufargument. Gerade Unternehmen in Branchen, die stark mit dem Internet (Web 2.0) verwoben sind und/oder deren Produkte selbst einen gewissen Grad an Interaktion mit dem Kunden/Nutzer aufweisen, können vom Einsatz digitaler Spiele und Spielmechaniken profitieren.
(Dieser Artikel ist bei uns kostenlos erhältlich. Für weiter Informationen kontaktieren Sie bitte dazu via Email.)
Web 2.0-Lösungen für den Mittelstand
(Januar 2009)
Wie können sich kleine und mittlere Betriebe ihren Kunden und ihren Mitarbeitern zugleich öffnen?
Für viele private Internetnutzer sind sogenannte „Soziale Netzwerke“ wie Facebook, MySpace oder XING alltäglich. Auch internationale Konzerne nutzen Web 2.0 Lösungen schon ganz praktisch. Im klassischen Mittelstand jedoch wird das damit verbundene Potenzial erst sehr verhalten erkannt und eingesetzt. Doch das wird sich in den kommenden Jahren grundlegend ändern; die durchschlagende Wirksamkeit dieses Ansatzes wurde nicht zuletzt durch die beispiellos erfolgreiche Wahlkampagne von Barack Obama überdeutlich.
Was hat es nun auf sich mit diesem Phänomen? Wie funktioniert es eigentlich genau? Können kleine und mittlere Unternehmen mit ihren speziellen Anforderungen und ihrer Kultur diese Technik überhaupt nutzen? Und wenn ja, welche Lösungen gibt es am Markt und was kosten sie in Anschaffung und Betrieb?
Diesen Fragen ist Patrick Franken, seit über drei Jahren Unternehmensberater in Technologie-Projekten, im Januar 2009 nachgegangen. Herausgekommen ist eine detaillierte und dabei sehr leicht verständliche, praxisnahe Studie. Man erfährt, welche Vorteile ein Unternehmer erwarten kann, welche Angebote der Markt ganz aktuell hergibt und was im Rahmen der Implementierung zu beachten ist.
(Diese Studie ist bei uns kostenlos erhältlich. Bitte kontaktieren Sie uns dazu.)
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